Anwesenheits- und Belegungserkennung
Erkennung, ob eine Fläche oder ein Bauteil belastet wird.
Dünne Kraft- und Druckerfassung
Baoshengda entwickelt kundenspezifische FSR-Sensorfolien für Anwesenheit, Krafttrend und Schwellenwert-Erkennung. Mechanik, Auswertung und Kalibrierung werden als System betrachtet.

Kurzantwort für Einkauf und Konstruktion
Ein FSR-Kraftsensor ist ein dünnes Widerstandssensorelement, dessen elektrischer Widerstand sich unter mechanischer Belastung verändert. Er eignet sich typischerweise für Anwesenheitserkennung, relative Krafttrends und definierte Schaltschwellen. Ein FSR ist nicht automatisch ein präziser Kraftaufnehmer für jede Messaufgabe. Ausgangssignal und Wiederholbarkeit hängen stark von aktiver Fläche, Aktuator, Kraftverteilung, Vorspannung, mechanischem Stapel, Auswerteelektronik, Temperatur und Kalibrierung ab. Baoshengda prüft daher nicht nur die Sensorform, sondern auch den realen Kontaktkörper und den vorgesehenen Messablauf. Die Eignung muss mit Muster, Auswerteschaltung und anwendungsnaher Belastung validiert werden.
Anwendungen
Die Eignung wird anhand der realen Einbausituation und der vereinbarten Prüfung beurteilt. Branchenbeispiele ersetzen keine technische Projektfreigabe.
Erkennung, ob eine Fläche oder ein Bauteil belastet wird.
Relative Veränderung oder Schaltschwelle in Geräten und Bedienoberflächen.
Kompakte Messpunkte in Sitz-, Griff-, HMI- oder mechanischen Baugruppen.
Technische Entscheidungen
Baoshengda nutzt Zeichnungen, Muster, Gehäusefotos und Anwendungsdaten, um offene Schnittstellen vor der Fertigung sichtbar zu machen.
Form, Größe und Position müssen zur tatsächlichen Kontaktzone passen.
Härte, Radius, Auflage, Vorspannung und Kraftverteilung beeinflussen das Signal.
Schaltung, Abtastrate, Grenzwerte und Kalibrierverfahren müssen vor Tests feststehen.
| Sensorform | Kundenspezifische aktive Bereiche, Konturen und Anschlussfahnen nach Einbauraum. |
|---|---|
| Kontaktmechanik | Aktuatorform, Auflagefläche, Vorspannung und Schutzschichten. |
| Elektrische Schnittstelle | Anschlussfahne, Kontaktierung und Auswerteschaltung nach Systementwurf. |
| Bewertung | Kennlinie, Schwellenwert, Drift, Erholung und Wiederholbarkeit in der realen Baugruppe. |
| Freigabe | Musterprüfung mit definiertem Kraftaufbau und dokumentierter Kalibriermethode. |
Projektablauf
Jede Stufe hat eine andere Aufgabe: erst Eingaben klären, dann Muster prüfen und erst nach Freigabe den Produktionsstand fixieren.
Zeichnung, Anwendung, Gehäuse, Menge und kritische Merkmale erfassen.
Offene Schnittstellen, Annahmen, Musterumfang und Angebotsbasis dokumentieren.
Optik, Funktion, Einbau und projektbezogene Tests am realen Muster prüfen.
Freigegebene Unterlagen und relevante Merkmale für Wiederholaufträge kontrollieren.
Anfrage vorbereiten
Unvollständige Unterlagen sind kein Ausschlussgrund. Kennzeichnen Sie offene Punkte, damit Annahmen nicht unbemerkt zur Produktionsvorgabe werden.
FAQ
Die Antworten beschreiben den technischen Entscheidungsweg. Verbindliche Produktspezifikationen entstehen erst aus den freigegebenen Projektunterlagen.
FSR-Sensoren sind häufig besser für relative Krafttrends, Anwesenheit und Schwellenwerte geeignet. Messgenauigkeit muss im konkreten mechanischen und elektrischen System bewertet werden.
Form, Härte und Kontaktfläche bestimmen, wie die Kraft in die aktive Sensorzone eingeleitet wird. Dadurch kann sich die Kennlinie deutlich ändern.
Kennlinie, Wiederholbarkeit, Drift, Erholzeit, Temperaturverhalten und Schwellenstabilität sollten in der vorgesehenen Baugruppe geprüft werden.
Nächster Schritt
Senden Sie Produktart, Anwendung, Abmessungen, Menge und verfügbare Dateien. Fehlende Angaben können in der technischen Abstimmung geklärt werden.